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Humboldtianer gründen Regionalgruppe Karlsruhe-Pforzheim

Die Deutsche Gesellschaft der Humboldtianer hat Mitte Mai eine Regionalgruppe im Heinrich-Hertz-Gästehaus des KIT gegründet.
Rebecca Harrington, aktuelle Humboldt-Stipendiatin am KIT
Rebecca Harrington, aktuelle Humboldt-Stipendiatin am KIT (Foto: Andreas Drollinger)
Grußwort von Prof. Dr. Wilfried Juling, CSO/CIO des KIT
Das Grußwort sprach Professor Wilfried Juling, CSO/CIO des KIT (Foto: Andreas Drollinger)
Erste Mitgliedschaftsanträge wurden noch am Abend ausgefüllt
Erste Mitgliedschaftsanträge wurden noch am Abend ausgefüllt (Foto: Andreas Drollinger)

Zum ersten Sprecher der Regionalgruppe wurde Dirk Wentzel gewählt, Professor für Europäische Wirtschaftsbeziehungen der Hochschule Pforzheim und Lehrbeauftragter am KIT. Den Festvortrag hielt Rebecca Harrington von der University of California, USA, aktuelle Humboldt-Stipendiatin am KIT, über ihr Forschungsgebiet der Seismologie.

Der neue Regionalverein bietet den im Raum Karlsruhe-Pforzheim ansässigen Humboldtianern ein Forum für den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Austausch. Ziel ist es, international orientierte Forscherinnen und Forscher miteinander zu verbinden: In jedem Semester wird es bis zu drei Veranstaltungen geben.

Die erste am traditionellen Humboldt-Tag des KIT findet am Mittwoch, 20. Juli, statt, an dem sich die Alexander von Humboldt-Stiftung vorstellt, über Förderungsmöglichkeiten informiert und hochtalentierte Forscher dazu motivieren will, den Weg ins Ausland zu wagen. Der Humboldt-Tag wird von der Stiftung und dem Akademischen Auslandsamt (AAA) am KIT gemeinsam bestritten (Ansprechpartner und weitere Informationen auf der AAA-Website).

Mit der Gründungsfeier am 13. Mai im Gastdozentenhaus des KIT startete der Club mit einem sehr gelungenen Abend - ein verheißungsvoller Auftakt für den neuen Regionalverein, der den hiesigen Humboldtianern wie auch zukünftigen Mitgliedern ein wertvolles Forum für den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Austausch bieten wird. Gerade Neuankömmlingen soll er überdies als weiterer verlässlicher Anknüpfungspunkt für das Leben in dieser Hochschulregion dienen.


sk, 18.05.2011