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Presseinformationen 2005

Die vollständigen Texte der Presseinformationen können bei der Pressestelle angefordert werden.

 

Nummer Pressedatum Presseinformation
28 15.12.2005 Eingriffe im Kernspintomographen
Weltweit erstes Assistenzsystem für patientenschonende Behandlung im Magnetresonanz- oder Computertomographen verbessert minimal invasive Eingriffe.
27 12.12.2005 Neue Forschungskooperation für druckbare Elektronik
Die Degussa AG, Düsseldorf, und das Forschungszentrum Karlsruhe entwickeln zusammen Zukunftstechnologien. Gemeinsam werden sie in den nächsten 30 Monaten auf dem Gebiet neuartiger Funktions-materialien für druckbare Elektronik auf Basis halbleitender Nanoparti-kel arbeiten. Die neu geschlossene Forschungskooperation hat einen Umfang von 2 Mio. Euro, die je zur Hälfte von beiden Partnern getragen werden.
26 01.12.2005 Schadstoffemissionen an Autobahnen höher als mit Emissionsmodellen berechnet
Internationales Großexperiment unter Federführung des Forschungszentrums Karlsruhe legt Ergebnisse vor.
25 14.11.2005   Wasserstoff-Lösungen aus dem Kompetenz-Pool
Die "HyTecGroup" des Forschungszentrums Karlsruhe ist der größte deutsche Forschungsstützpunkt auf dem Gebiet der Wasserstofftechnologie.
24 08.11.2005 Energieträger Wasserstoff
Die jüngste Ausgabe der „Nachrichten" des Forschungszentrums informiert über Arbeiten zur Wasserstofftechnologie". 
23 03.11.2005 Intelligentes Konzept macht Kraftstoff aus Biomasse wirtschaftlich
Pilotanlage wird mit Beteiligung der Industrie im Forschungszentrum Karlsruhe aufgebaut – Förderung durch Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe bewilligt.
22 26.10.2005 Politikberatung aus Karlsruhe für Europa
Forschungszentrum Karlsruhe übernimmt Technikfolgen-Beratung des Europäischen Parlamentes.
21 19.10.2005 Mit dem Zeichendreieck gegen die Bauteilkiller
Forschungszentrum Karlsruhe entwickelt neue graphische Methode zur Verbesserung von mechanischen Bauteilen.
20 05.09.2005 Die Waage für Neutrinos
Im Forschungszentrum Karlsruhe entsteht ein Großexperiment zur Messung der Neutrinomasse.
19 22.08.2005 Schweizer Uhren mit Karlsruher Technologie
Mit LIGA hergestellte Zahnräder verleihen mechanischen Uhrwerken eine bisher nicht gekannte Präzision - Durchbruch in der Kommerzialisierung des LIGA-Verfahrens.
18 16.08.2005 Hoher Europäischer Förderpreis für jungen Karlsruher Wissenschaftler
Dr. Igor Gornyi, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Nanotechnologie des Forschungszentrums Karlsruhe und im Institut für Theorie der Kondensierten Materie der Universität Karlsruhe (TH), erhält einen der höchstdotierten europäischen Preise für den wissenschaftlichen Nachwuchs, den European Young Investigators Award (EURYI). Das von Igor Gornyi eingereichte Projekt dreht sich um den "Quantentransport in Nanostrukturen", eine theoretische Arbeit mit dem Ziel, den Stromtransport in kleinsten Dimensionen zu verstehen. Der Preis wird im Rahmen einer Festveranstaltung beim World Science Forum vom 10. bis 12. November 2005 in Budapest überreicht werden. 
17 08.08.2005 Montage in der Tischfabrik
Gemeinsam mit mehreren mittelständischen Unternehmen haben Wissenschaftler des Forschungszentrums Karlsruhe die Fertigungstechnik für einen modular aufgebauten Abstandssensor entwickelt. Im Rahmen des vom BMBF mit 1,4 Millionen Euro geförderten Projektes wurden sämtliche industriellen Fertigungsschritte realisiert. Mit dem modularen Konzept erschließt sich auch für kleine und mittlere Unternehmen eine wirtschaftliche Mikrofertigung innovativer Produkte.
16 03.08.2005 Garmisch-Partenkirchen und die Satelliten
Vor zehn Jahren wurde vom Institut für Atmosphärische Umweltforschung (IMK-IFU) in Garmisch-Partenkirchen, das seit 2002 zum Forschungszentrum Karlsruhe gehört, das Ground-Truthing-Center "Zugspitze/Garmisch" aufgebaut. Ein solches Ground-Truthing-Center ist notwendig, um Messinstrumente, die auf Satelliten die Erde umkreisen, zu kalibrieren, mögliche zeitliche Veränderungen zu erkennen und Langzeitmessreihen über verschiedene Satelliten-Generationen zu ermöglichen.
15 20.07.2005 Baden-Baden wird zum Mekka der Mikro- und Nanotechnologie
Das Forschungszentrum Karlsruhe veranstaltet zusammen mit MANCEF, dem weltweit tätigen Verein für Kommerzialisierung und Ausbildung in der Mikro- und Nanotechnologie, vom 21. bis 25. August 2005 in Baden-Baden die 10. COMS-Konferenz. COMS steht dabei für "Commercialization of Micro and Nano Systems". Zum Jubiläum dieser führenden Veranstaltung über industrielle Anwendungen der Mikro- und Nanotechnologie werden mehr als 300 Experten aus Industrie, Forschungsorganisationen, Kapitalgebern und Regierungen erwartet.
14 18.07.2005 Weltrekord mit Hochtemperatursupraleiter im Forschungszentrum Karlsruhe
Das Forschungszentrum Karlsruhe hat in Zusammenarbeit mit dem "Centre de Recherches en Physique des Plasmas" (CRPP) der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne, Schweiz, eine mit flüssigem Stickstoff gekühlte Hochtemperatursupraleiter-Stromzuführung entwickelt, die einen elektrischen Strom von 70000 Ampere tragen kann. Die neuartigen Stromzuführungen sollen nun auch im Fusions-Forschungsreaktor ITER, der im südfranzösischen Cadarache aufgebaut wird, Verwendung finden.
13 06.07.2005 Mikro in Chemie ganz groß
Hochleistungs-Mikroreaktor des Forschungszentrums Karlsruhe bewährt sich in der industriellen chemischen Produktion.
12 28.06.2005 Fusionsreaktor ITER wird in Cadarache/Südfrankreich gebaut – Forschungszentrum Karlsruhe entwickelt zentrale technologische Komponenten
Das Forschungszentrum Karlsruhe ist im Rahmen des europäischen Fusionsprogramms seit vielen Jahren federführend an der Entwicklung von Technologien für ITER beteiligt. Mit dem Experimentalreaktor ITER soll der Durchbruch in der Fusionsforschung gelingen. Sechs internationale Partner, die Europäische Union, die USA, Russland, Japan, Südkorea und China, sind an seiner Entwicklung beteiligt und werden die für den Bau notwendigen Mittel von fünf Milliarden Euro bereitstellen. Die Vertreter der am ITER-Projekt beteiligten Länder (für die EU: Forschungskommissar Janez Potocnik) haben sich heute morgen in Moskau nach mehrjährigen Verhandlungen auf einen Standort für dieses internationale Großprojekt geeinigt: ITER wird in Südfrankreich, in Cadarache, gebaut.
11 25.06.2005 Sicherheitstest zeigte überraschendes Verhalten von Wasserstoffspeichern
Forschungszentrum Karlsruhe führt erste Sicherheitsversuche mit neuartigen nanoskaligen Hochleistungsspeichern durch.
10 14.06.2005 Jubiläum in der Atmosphärenforschung
Das Institut für Atmosphärische Umweltforschung (IMK-IFU) in Garmisch-Partenkirchen, das seit dem Jahr 2002 zum Forschungszentrum Karlsruhe gehört, feiert sein 50-jähriges Bestehen. Es gehört zu den wissenschaftlichen Instituten in Deutschland mit der längsten Tradition auf dem Gebiet der Klima- und Atmosphärenforschung.
09 31.05.2005 Neues aus der Zwergenwelt
Die jüngste Ausgabe der "Nachrichten" des Forschungszentrums informiert über Arbeiten zur Nanotechnologie.
08 18.05.2005   Kosmische Radioblitze in der Atmosphäre
Mit einem internationalen Experiment konnten Wissenschaftler im Forschungszentrum Karlsruhe die hellsten und kurzlebigsten Radioblitze am Himmel nachweisen.
07 25.04.2005 Die schnellsten Daten für die Wissenschaft
World Wide Grid nimmt wichtige Hürde.
06 04.04.2005 Von der Idee zum Produkt
Forschungszentrum Karlsruhe zeigt bei der Hannover Messe 2005 neue Technologieentwicklungen aus Nanotechnologie, Mikrosystemtechnik, Wasserstoffsicherheit, Supraleitung, Umwelttechnologie und Materialforschung.
05 29.03.2005 Ein Netzwerk zum Nutzen von Industrie und Forschung
Zentrum Werkstoffe der Mikrotechnik (ZWM) am Forschungszentrum Karlsruhe zieht positive Bilanz.
04 16.03.2005 Technische Bauteile, die wie Knochen wachsen, auf der Weltausstellung
Forschungszentrum Karlsruhe präsentiert auf der EXPO 2005 in Japan die Optimierung von Bauteilen nach den Prinzipien der Natur.
03 03.03.2005 Nukleares Katastrophen-Management als europäische Aufgabe
Unter Federführung des Forschungszentrums Karlsruhe verbessert das EU-Projekt EURANOS den Notfallschutz nach unfallbedingten Freisetzungen von radioaktivem Material.
02  15.02.2005 Nachholbedarf für Verbraucherrechte in der digitalen Welt
EU-Projekt INDICARE veröffentlicht Sachstandsbericht zum "Digital Rights Management".
01  31.01.2005 Gebündelte Dienstleistung für die Forschung
Zusammenschluss aller Projektträger des Forschungszentrums Karlsruhe zum neuen "Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe".