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Bestnote für Young Investigator Group

Das Council for Research and Promotion of Young Scientistis (CRYS) hat den außerordentlichen Erfolg der Young Investigator Group „Green Mobility“ von Dr. Luise Kärger bestätigt.

Die Young Investigator Group (YIG) „Green Mobility“ von Dr. Luise Kärger forscht an gewichtsoptimierten Fahrzeugstrukturen. Leichtere Fahrzeuge benötigen weniger Energie in Form von Treibstoff oder - im Fall von Elektrofahrzeugen – von Strom und ermöglichen so eine umweltfreundlichere Mobilität. Das Gewicht tragender Bauteile lässt sich durch den Einsatz von Hochleistungs-Faserverbundkunststoffen (HL-FVK) erheblich reduzieren.

Im Automobilbau haben sich HL-FVK allerdings noch nicht etabliert. „Dies liegt unter anderem daran, dass sich diese Werkstoffe noch nicht genau genug simulieren lassen“, erklärt Dr. Luise Kärger, Leiterin der YIG „Green Mobility“ am Institut für Fahrzeugsystemtechnik (FAST). Mit ihrer YIG arbeitet sie daher daran, die Simulierbarkeit von Hochleistungs-Faserverbundkunststoffen zu verbessern.

Das KIT hat die YIG „Green Mobility“ 2014 in Kooperation mit der Vector Stiftung eingerichtet. Mit der Vector Stiftung hat die KIT-Stiftung einen renommierten Förderer gewonnen, der u. a. den wissenschaftlichen Nachwuchs und die Forschung auf dem Gebiet der umweltfreundlichen und nachhaltigen Mobilität unterstützt. Die YIG ist auf vier Jahre angelegt und wurde nun vom Council for Research and Promotion of Young Scientistis, einem KIT-internen Gremium, mit „außerordentlichem Erfolg“ bewertet.

 

io, 15.11.2017