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Big Data: Flächendeckendes Messnetz für Feinstaub

Forscher des KIT erarbeiten ein engmaschiges Netzwerk für eine räumlich und zeitlich fein aufgelöste Vorhersage der Luftqualität.
Hand mit Smartphone auf einer Brücke unter der Autoverkehr hindurchströmt
Das Forschungsprojekt SmartAQnet bringt Daten aus alten und neuen Messsystemen wie Smartphone-Sensoren zusammen, um Feinstaub in der Stadt besser zu verstehen. (Foto: P. Langer/ KIT)

Das neuartige Mess- und Analysesystem ergänzt vorhandene Daten wie meteorologische oder Verkehrsdaten und klassisch stationär erhobene Luftqualitätsdaten durch Messflüge von Drohnen und Feinstaub-Messungen von Bürgerinnen und Bürgern, zum Beispiel mit speziell ausgestatteten Smartphones. Das Verbundprojekt SmartQAnet unter Federführung des KIT wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit insgesamt 2,5 Millionen Euro gefördert.

Vollständiger Text: Presseinformation 145/2017

 

afr, 09.10.2017