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Nachwachsende Baustoffe für die Städte der Zukunft

Forscher des KIT präsentieren selbsttragende Struktur aus Pilzmyzelium und Bambus in der Schau „Beyond Mining – Urban Growth“ bei der Seoul Biennale of Architecture and Urbanism.
Der „MycoTree“, eine Struktur aus Pilzmyzelium und Bambus. Die Geometrie wurde mit Methoden grafischer Statik in 3D optimiert und tragfähig gemacht (Foto: Carlina Teteris).
Der „MycoTree“, eine Struktur aus Pilzmyzelium und Bambus. Die Geometrie wurde mit Methoden grafischer Statik in 3D optimiert und tragfähig gemacht (Foto: Carlina Teteris).

Aus dem Wurzelwerk von Pilzen wachsen Bausteine, die sich zu selbsttragenden Strukturen aufeinanderschichten lassen: Wissenschaftler am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und an der ETH Zürich erforschen den Einsatz von Pilzmyzelium in der Architektur. Wiederverwertbare Baustoffe wie Myzelium oder Bambus könnten künftig konventionelle Materialien wie Stahl und Beton ersetzen. Derzeit zeigen die Forscher ihre Vision unter dem Titel „Beyond Mining – Urban Growth“ bei der Seoul Biennale of Architecture and Urbanism 2017.

Vollständiger Text: Presseinformation 121/2017


or, 05.09.2017