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Knapp eine Million Euro für Projekte im European Campus

Anschubfinanzierung für grenzüberschreitende Projekte: „Seed Money“ ist erstes eigenes Förderinstrument des oberrheinischen Universitätsverbunds Eucor.
Eucor – The European Campus (Foto: Eucor)
Innovative grenzüberschreitende Kooperationsprojekte fördert Eucor – The European Campus ab 2018 mit bis zu 60.000 Euro. (Foto: Eucor)

Eucor – The European Campus, zu dem auch das KIT gehört, hat mit „Seed Money“ sein erstes großes Förderinstrument geschaffen und lobt damit von 2018 bis 2020 jährlich 300.000 Euro aus. Ziel ist die Anschubfinanzierung von neuen grenzüberschreitenden Projekten, die die Entwicklung von Eucor – The European Campus und die wissenschaftliche Vernetzung weiter voranbringen. Vorgesehen sind zwei Förderlinien: „Forschung und Innovation“ und „Lehre“. Insgesamt sollen pro Jahr fünf bis zehn Projekte jeweils maximal 60.000 Euro erhalten.

„Als gemeinsamer Wissenschaftsraum am Oberrhein macht Eucor – The European Campus es möglich, die sehr gute, über viele Jahre gewachsene Zusammenarbeit mit unseren Partneruniversitäten in Basel, Freiburg, Mulhouse und Straßburg noch weiter zu intensivieren", sagt der Vizepräsident des KIT, Professor Thomas Hirth. „Mit ,Seed Money' steht nun auch eine attraktive Starthilfe für vielversprechende Kooperationsideen in Forschung, Lehre und Innovation zur Verfügung."

‚Seed Money‘ soll gezielt Bottom-up-Initiativen fördern und das Innovationspotenzial am European Campus noch weiter ausschöpfen. Bewerben können sich etablierte Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sowie Forscherinnen und Forscher der Mitgliedsuniversitäten von Eucor – The European Campus. Voraussetzung ist, dass mindestens zwei Universitäten aus zwei Ländern an einem Projekt beteiligt sind. Gefördert wird eine maximale Laufzeit von 18 Monaten; Ziel ist, dass sich die Projekte des Segments „Forschung und Innovation“ anschließend mit Förderungen von nationalen oder europäischen Institutionen weiter finanzieren können.

Die Auswahl der Projekte für die erste Förderrunde erfolgt ab Herbst 2017, Beginn der Finanzierung ist der 1. Januar 2018.

Weitere Informationen in der Presseinformation 087/2017.



le, 04.07.2017