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Innovation: Optische Technologien verändern die Welt

Zehn Jahre exzellente interdisziplinäre Forschung und Lehre an der Graduiertenschule Karlsruhe School of Optics & Photonics (KSOP) – Festakt am 7. Dezember 2016
Auf Licht basierende Technologien ermöglichen Innovationen in vielen Bereichen von Energie- bis Kommunikationstechnik. (Foto: Andrea Fabry / KIT)
Auf Licht basierende Technologien ermöglichen Innovationen in vielen Bereichen von Energie- bis Kommunikationstechnik. (Foto: Andrea Fabry / KIT)

Die Karlsruhe School of Optics & Photonics (KSOP) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) bietet jungen Wissenschaftlern ein erstklassiges Ausbildungs- und Forschungsumfeld im Bereich der Optischen Technologien. 2006 als erste Graduiertenschule des KIT gegründet und zwei Mal in der Exzellenzinitiative ausgezeichnet, arbeitet die KSOP interdisziplinär an Schlüsseltechnologien für viele wissenschaftliche und industrielle Anwendungen. Die KSOP feiert ihr zehnjähriges Bestehen am 7. Dezember 2016 um 16 Uhr in der IHK Karlsruhe.

Präsident Hanselka: "Erstklassige Ausbildungs- und Forschungseinrichtung an der Schnittstelle von Natur- und Ingenieurwissenschaften"

Optik und Photonik ermöglichen Innovationen in Energietechnik, Informations- und Kommunikationstechnik, Messtechnik, Medizintechnik, Display- und Beleuchtungstechnik und vielen weiteren wichtigen Bereichen. Der Markt für diese Innovationen ist riesig und wächst rasch; der Übergang von der Idee zum Produkt erfolgt in kurzen Zeitspannen. Überdies stimulieren Optik und Photonik die Grundlagenforschung in vielen Fächern wie Physik, Chemie, Lebenswissenschaften und Ingenieurwissenschaften. Die KSOP stellt sich diesen wissenschaftlichen Herausforderungen mit einem interdisziplinären Konzept und bildet mit ihren Master- und Doktorandenprogrammen hochqualifizierte Nachwuchskräfte aus. Aktuell bestätigen mehr als 600 Masterstudierende, Promovierende und Alumni aus über 40 Ländern der Welt den Erfolg der KSOP.

„Mit der Karlsruhe School of Optics & Photonics verfügt das KIT über eine erstklassige Ausbildungs- und Forschungseinrichtung an der Schnittstelle von Natur- und Ingenieurwissenschaften. Optische Technologien sind heute der Schlüssel für viele Anwendungen und haben ein riesiges Potenzial im Markt“, sagt der Präsident des KIT, Professor Holger Hanselka. „Umso mehr freuen wir uns, dass es mit der KSOP gelungen ist, ein deutschlandweit wegweisendes Konzept zu etablieren – allen Beteiligten herzlichen Glückwunsch zu zehn Jahren erfolgreicher zukunftsgerichteter Arbeit!“

Festakt am 7. Dezember mit Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Industrie

Am Programm der KSOP sind Physiker, Chemiker, Biologen, Maschinenbau- und Elektrotechnikingenieure aus dem KIT sowie von Partnern aus Forschung und Industrie beteiligt. Die fünf Forschungsfelder – Photonische Materialien und Bauelemente, Moderne Spektroskopie, Biomedizinische Photonik, Optische Systeme sowie Solarenergie – sind eng miteinander vernetzt.

Zum Festakt anlässlich des zehnjährigen Bestehens der KSOP haben sich Ministerialdirigent Dr. Herbert Zeisel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und Ministerialdirektorin Dr. Simone Schwanitz vom baden-württembergischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst angekündigt. Prominente Redner aus der Forschung sind der Direktor des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik, Professor Ferenc Krausz, und der Vorsitzende des Konzernvorstands der Carl Zeiss AG, Dr. Michael Kaschke.

Weitere Informationen und Programm: Presseinformation 166/2016


or, 01.12.2016