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Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer erstmals am KIT

„Humboldt-Club“ traf sich erstmals am KIT / Innovation, Internationalisierung, Integration – Programm mit Vorträgen und Podiumsdiskussion

Die Deutsche Gesellschaft der Humboldtianer e. V. veranstaltete ihre traditionelle Jahrestagung in diesem Jahr zum ersten Mal am KIT. Unter dem Titel „I³ – Innovation, Internationalisierung und Integration“ trafen sich am 28. und 29. Oktober Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Politik bereits zum neunten Mal zu Vorträgen und Diskussionen.

Die Tagung wurde am 28. Oktober durch den Sprecher der Regionalgruppe Karlsruhe-Pforzheim des „Humboldt-Clubs“ Prof. Dirk Wentzel von der Hochschule Pforzheim eröffnet. Weitere Grußworte kamen von Prof. Thomas Hirth, dem Vizepräsidenten für Innovation und Internationales des KIT, sowie von Prof. Uwe E. Dorka, dem Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer e. V.

Beim wissenschaftlichen Symposium der Tagung am Samstag, 29. Oktober, stellten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des KIT ihre aktuellen Projekte vor.

Zur Deutschen Gesellschaft der Humboldtianer

Die Deutsche Gesellschaft der Humboldtianer e. V. zielt darauf ab, ein Forum für die Humboldtfamilie in Deutschland zu sein. Zu dieser Familie gehören alle durch die Alexander von Humboldt Stiftung (AvH) ausgewählten Stipendiaten. Weiterhin gehören dazu auch diejenigen, die in besonderem Maße mit den Stipendiaten verbunden sind, z. B. langjährige Gastgeber oder Mitglieder der Auswahlausschüsse.


le, ae, 03.11.2016