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Modulbaukasten zur Automatisierung

Das Karlsruher Start-up robodev hat eine renommierte Auszeichnung erhalten: Es gehört zu den Gewinnern der Gründerinitiative WECONOMY 2016.
Bosch-Aufsichtsratschef Franz Fehrenbach mit robodev-Mitgründern Dr. Julien Mintenbeck und Dr. Andreas Bihlmaier
Bosch-Aufsichtsratschef Franz Fehrenbach (re.) überreicht den robodev-Mitgründern Dr. Julien Mintenbeck (li.) und Dr. Andreas Bihlmaier die Auszeichnung. (Foto: Wissensfabrik / Karin Ries)

robodev, erst in diesem Jahr aus dem KIT hervorgegangent, bietet ein branchenunabhängiges System zur Montage von Kleinteilen, wie Schalen für Netzteile oder Zulieferteile für Armaturenbretter oder für die Laborautomation: Die drei Gründer haben einen Modulbaukasten zur Automatisierung von Kleinserien in der Montage entwickelt, der Hard- und Software von robodev enthält sowie Geräte von Drittanbietern ansteuern kann.

Zu dem Baukasten gehören standardisierte Einzelmodule, wie Bewegungs-, Greif- und Stereokamerasysteme und soll Ende des Jahres in die Serienproduktion gehen.

Nur sechs Monate nach seiner Gründung hat robodev nun eine renommierte Auszeichnung erhalten: Das Start-up gehört zu den Gewinnern der Gründerinitiative WECONOMY 2016, getragen von der Wissensfabrik, einer Plattform von mehr als 120 Unternehmen und Stiftungen in Deutschland, sowie Handelsblatt und UnternehmerTUM. Die Gewinner erhalten ein Jahr lang hochkarätige Unterstützung bei der Verwirklichung oder Weiterentwicklung ihrer Geschäftsidee.


or, 27.10.2016