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Forschungspreis für Wirtschaftswissenschaftler des KIT

Das Frankfurter Institut für Risikomanagement und Regulierung (FIRM) hat den Forschungspreis 2016 an Philipp Schuster vergeben.
Die Preisträger des FIRM-Forschungspreises.

Der vom FIRM verliehene Forschungspreis  würdigt wirtschaftswissenschaftliche Dissertationen, die zum besseren Verständnis von Risikomanagement und Regulierung im Finanzdienstleistungssektor beitragen. Bewerben konnten sich Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die mit summa cum laude oder magna cum laude an einer deutschsprachigen Universität promoviert wurden.

Dr. Philipp Schuster, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Finanzwirtschaft, Banken und Versicherungen des KIT, wurde von FIRM für seine Dissertation über die Liquidität an den Anleihemärkten ausgezeichnet. Sowohl Schuster als auch der betreuende Lehrstuhl für Financial Engineering und Derivate  unter der Leitung von Professorin Marliese Uhrig-Homburg erhielten als Preisgeld jeweils 15.000 Euro. „Die Arbeit vergleicht in sehr überzeugender Weise die Qualität verschiedener Liquiditätsmaße. Dazu nutzt sie einen sauber konstruierten Modellrahmen, mit dem der Einfluss von Laufzeit, Transaktionskosten und Investorenverhalten auf Handelsvolumina und Anleihepreise analysiert werden kann“, sagte Jury-Vorsitzender Günter Franke, Professor für Internationales Finanzmanagement i.R. an der Universität Konstanz.

Es ist bereits der zweite Preis, den Philipp Schuster für seine Dissertation erhält. Im Jahr 2015 wurde der Wirtschaftswissenschaftler mit dem Hochschulpreis des Deutschen Aktieninstituts ausgezeichnet.

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Neben Philipp Schuster (2. v. l.) wurden Nils-Christian Detering, Frankfurt School of Finance and Management (links), und Jens Korte, Goethe-Universität Frankfurt (3. v. l.), mit einem Preisgeld von 1.000 bzw. 5.000 Euro ausgezeichnet. Rechts im Bild: Laudator Wolfgang Kirsch. (Bildquelle: FIRM)

io, 19.07.2016