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EU-Ranking: KIT in der Forschung sehr gut aufgestellt

"U-Multirank" der EU will die Vielfalt von Hochschulen weltweit durch eine Vielzahl von Kriterien abbilden / Gesamtranking bestätigt auch die Stärke des KIT beim Wissenstransfer

In der aktuellen Auswertung „U-Multirank“ der Europäischen Union erreicht das KIT vor allem in der Kategorie Forschung bei einer Reihe Indikatoren die Spitzengruppe, darunter die Zahlen der wissenschaftlichen Publikationen, der Postdoktoranden sowie die eingeworbenen Drittmittel. Sehr gut schneidet das KIT außerdem in der Kategorie Wissenstransfer ab, insbesondere bei den Patenten, Industriekooperationen und Spin-offs.

Für die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Ausland sowie die gemeinsam mit Partnern aus dem Ausland erstellten Publikationen erhält das KIT auch im Bereich Internationales Spitzennoten. In der Lehre punktet das KIT mit der Zahl der erfolgreich abschließenden Masterstudierenden.

In den Fächerrankings, bei denen 2016 Mathematik, Biologie und Chemie im Fokus stehen, schneidet ebenfalls jeweils der Bereich Forschung gut ab. Die Spitzengruppe erreichen etwa das Fach Mathematik bei den eingeworbenen Drittmitteln, Biologie bei den wissenschaftlichen Publikationen und Chemie bei der Zahl der Promotionen.

U-Multirank will die Vielfalt von Hochschulen weltweit durch eine Vielzahl von Kriterien abbilden. So können Interessierte über das Webportal, die für sie jeweils wichtigsten Kriterien vergleichen. Die Daten stammen teils direkt von den Hochschulen, teils aus Befragungen von Studierenden und Recherchen in Publikations- und Patentdatenbanken.


le, 07.04.2016