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Wissenschaftlerin des KIT ist Mitglied in neuer IT-Plattform des BMBF

Ob Kommunikation, Industrie oder Mobilität - die Digitalisierung betrifft alle Bereiche unserer Gesellschaft. Bildung, Wissenschaft und Forschung sind besonders durch den Digitalen Wandel beeinflusst. Um diesen aktiv zu gestalten und seine Chancen für die Gesellschaft strategisch zu nutzen, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die IT-Gipfel-Plattform „Digitalisierung in Bildung und Wissenschaft“ unter Leitung von Bundesministerin Johanna Wanka ins Leben gerufen.

Dorothea Wagner, Professorin am Institut für Theoretische Informatik des KIT, ist zusammen mit weiteren ausgewählten Experten aus Wissenschaft, Politik und Industrie Mitglied des Gremiums „Wir möchten neue Ansätze und Projekte entwickeln, die den Herausforderungen der Digitalisierung speziell für Bildung und Forschung nachgehen.“

Die Plattform soll einen unmittelbaren und strategischen Austausch zwischen Politik, Wirtschaft, Forschung, Bildung und Sozialpartnern ermöglichen. „Es geht unter anderem darum, wie sich die Anforderungen an Beschäftigte in einer digitalisierten Arbeitswelt ändern oder wie digitale Bildungsangebote in die Lehre eingebunden und Daten aus der Wissenschaft frei zugänglich gemacht werden können“, so Wagner.

Bereits seit Anfang des Jahres berät die Informatikerin des KIT die Bundesregierung sowie die Regierungen der Länder als Mitglied im Wissenschaftsrat zur inhaltlichen und strukturellen Entwicklung der Wissenschaft, der Forschung und des Hochschulbereichs.


wer, 10.09.2015