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Promovieren bei KSETA

Promovieren bei KSETA
Foto: KIT
Promovieren bei KSETA
Foto: KIT

Zu KCETA gehört seit 2012 eine im Rahmen der Exzellenzinitiative geförderte Graduiertenschule, die "Karlsruher Schule für Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik: Wissenschaft und Technologie (KSETA)", an der alle Promovierenden mit theoretischen und experimentellen Forschungsarbeiten im Bereich der Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik und der dazu verwendeten Technologien angesiedelt sind.

KSETA ergänzt die Forschungskollaboration in KCETA durch ein strukturiertes, weltweit einzigartiges Promotionsprogramm und bietet jungen Promovierenden (Physikern und Ingenieuren) die Möglichkeit, sich durch die Mitarbeit an internationalen Großprojekten im Bereich Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik und der dazu verwendeten Technologien optimal auf Karrieren in Naturwissenschaft und Wirtschaft vorzubereiten.

Die Schule verfolgt einen sehr starken interdisziplinären Charakter und vereinigt Wissenschaftler und Promovierende aus elf Instituten, die wiederum vier KIT-Fakultäten zugeordnet sind. Die Struktur der Schule garantiert eine optimale Betreuung durch die Mitarbeit von Experten für alle Forschungsgebiete auf Professorenebene sowie in Form von wissenschaftlichen Mitarbeitern, PostDocs und erfahrenen Promovierenden.

Voraussetzung für eine Promotion in KSETA ist ein Masterabschluss in Physik, Elektrotechnik, Informatik oder einem anderen einschlägigen Fachgebiet von KCETA.

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren sind auf den KSETA-Seiten zu finden. Hier können auch mögliche Projekte für eine Promotionsarbeit nachgelesen werden.