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Geschichten von Flüchtlingen aus aller Welt

Studierende des KIT stellen Lebensgeschichten hinter dem Etikett „Flüchtling“ vor und werben für gegenseitiges Verständnis – Startkapital für Buchprojekt in kurzer Zeit per Crowdfunding auf „KITcrowd“ eingeworben
Was hat sie nach Karlsruhe geführt? Studierende des KIT erzählen gemeinsam mit Flüchtlingen aus aller Welt deren Geschichten in Text und Bild (Fotos oben und rechts unten: Lisa Hess; Foto links unten: Kilian Schürger)
Was hat sie nach Karlsruhe geführt? Studierende des KIT erzählen gemeinsam mit Flüchtlingen aus aller Welt deren Geschichten in Text und Bild (Fotos oben und rechts unten: Lisa Hess; Foto links unten: Kilian Schürger).

Berührungsängste abbauen und den Austausch zwischen Flüchtlingen und Mitbürgern fördern: Das ist Ziel der Hochschulgruppe Enactus am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). In verschiedenen Projekten engagieren sich die Studentinnen und Studenten unter anderem für Flüchtlinge, bieten Sprachkurse und organisieren Fußballspiele.

In einem Bildband wollen sie nun gemeinsam mit den Flüchtlingen deren Geschichten in Text und Bild erzählen, „Flüchtlingszeit“ soll im November erscheinen. Die Mittel für Lektur, Gestaltung und Vertrieb warben die Studierenden nun sehr erfolgreich über die KIT-eigene Crowdfunding-Plattform „KITcrowd“ ein.

Inzwischen sind über 30 Geschichten zu Papier gebracht, teils verbunden mit großen Porträtaufnahmen, welche die Menschen dahinter zeigen. Insgesamt arbeiten 18 Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen des KIT mit zahlreichen Flüchtlingen aus Karlsruhe und Umgebung sowie weiteren Unterstützern an „Flüchtlingszeit“.

Weitere Informationen zum Buchprojekt sowie zur Plattform KITcrowd in der Pressemitteilung des KIT.


le, 05.08.2015