Home | english  | Impressum | Sitemap | Intranet | KIT

KIT stärkt Zusammenarbeit mit China

In den kommenden Jahren wird das KIT sein Engagement in China noch verstärken und bereits bestehende Kooperationen weiter ausbauen.
 Dr. Hong He (Leiter des Helmholtz-Büros in Peking), Stefan Ruhrmann (Leiter der KIT-Repräsentanz in Suzhou), Hanselka, Gisela Lanza (Direktorin GAMI und Institutsleiterin Produktionssysteme am wbk), Frau Paetz und Jiaying Tang (Manager).
Dr. Hong He, Leiter Helmholtz-Büro Peking, Stefan Ruhrmann, Leiter KIT-Repräsentanz in Suzhou, Prof. Hanselka, Gisela Lanza, Direktorin GAMI und Institutsleiterin Produktionssysteme am wbk, Alexandra-Gwyn Paetz, KIT, und Jiaying Tang (Foto: KIT)

Über 100 Kooperationsprojekte mit mehr als 40 chinesischen Partnern in mehreren Provinzen machen deutlich: Schon heute ist die Zusammenarbeit zwischen KIT und China umfangreich. Seit 2014 unterhält das KIT zudem eine Repräsentanz in der 10-Millionen-Metropole Suzhou nahe Shanghai, um den wechselseitigen Austausch zu erleichtern.

In den kommenden Jahren wird das KIT sein Engagement in China noch verstärken und bereits bestehende Kooperationen in der Provinz Jiangsu und im Großraum Shanghai weiter ausbauen. Insbesondere mit den vier strategischen Universitätspartnern – der Nanjing University of Science and Technology, der Shanghai Jiao Tong University, der Soochow University und der Tongji Universität Shanghai – soll die bereits bestehende Zusammenarbeit intensiviert werden.

Zum Auftakt der neuen Kooperationsphase reiste Mitte April der Präsident des KIT, Professor Holger Hanselka, nach China und besuchte die neue KIT-Repräsentanz in Suzhou sowie die vier Partner, um mit Vertretern der Universitäten vor Ort konkrete Schritte für weitere Kooperationsvorhaben zu besprechen.

Avisiert sind neben dem Ausbau der Kooperationen in Forschung und Lehre auch der Aufbau einer Lernfabrik, die Erweiterung von Innovationspartnerschaften mit Unternehmen sowie die Etablierung eines deutsch-chinesischen Netzwerks für Unternehmensgründungen.

Anfang Mai fand dann wie geplant der Gegenbesuch in Karlsruhe statt, bei dem Vertreter der chinesischen Partneruniversitäten im Rahmen der International Days am KIT über die Angebote ihrer Einrichtungen informierten.


wer, 15.05.2015