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Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Naturwissenschaftsprojekte am KIT

Schülerinnen und Schüler der Realschule Linkenheim präsentierten den Wissenschaftlern des Instituts für Mikrostrukturtechnik (IMT) die Ergebnisse eines Schulprojektes zum Thema „Energie“.
Schueler der Realschule Linkenheim am KIT
(Foto: KIT-IMT)
Schülerinnen und Schüler der Realschule Linkenheim präsentierten den Wissenschaftlern des Instituts für Mikrostrukturtechnik (IMT) die Ergebnisse eines Schulprojektes zum Thema „Energie“
(Foto: KIT-IMT)
Schülerinnen und Schüler der Realschule Linkenheim zu Besuch am IMT
(Foto: KIT-IMT)

Die Klasse 8d der Realschule Linkenheim präsentierte den Wissenschaftlern des Instituts für Mikrostrukturtechnik (IMT) ihr Schulprojekt zum Thema „Energie“. Im Anschluss an die Präsentationen kam es zum regen und interessierten Austausch zwischen Profis und den Nachwuchswissenschaftlern.

Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich unter anderem mit den Fragen „Was passiert bei der Photosynthese?“, „Wie funktioniert ein Taschenwärmer?“, „Welche charakteristische Emission haben verschiedene Leuchtquellen?“ und „Wie gefriert Eis?“. Anfang Mai hatten die jungen Forscherinnen und Forscher dann die Möglichkeit ihre Ergebnisse vor einem fachkundigen Publikum zu präsentieren.

In Postervorträgen und anhand von Exponaten präsentierten sie ihre Projekte am Institut für Mikrostrukturtechnik (IMT). Die Vielfalt der am IMT vertretenen Berufsbilder und Fachrichtungen, die Unterstützung der Institutsleitung und das große Interesse der Mitarbeiter machten dieses Ereignis zu einem vollen Erfolg.

In regem und interessiertem Austausch zwischen Profis und Nachwuchs bekamen die jungen Forscher kompetente Rückmeldung über die Inhalte, aber auch über ihre Herangehensweise und die Interpretation ihrer Ergebnisse. Durch diese wertvollen fachlichen und methodischen Anregungen haben die Schülerinnen und Schüler auch das autokatalytische Prinzip der Forschung erfahren: Die offene Diskussion zu Projektende brachte ans Licht, was man noch alles bedenken und ausprobieren könnte, und dass jetzt eigentlich weiter geforscht werden müsste.


Neu an dieser Veranstaltung ist, dass eine Klasse sich nicht nur informiert, wie Wissenschaftler forschen, sondern ihre eigenen Arbeiten zur Diskussion stellt. So konnten die jungen Forscher erfahren, dass ihre Arbeiten durchaus Überraschungen für die Mitarbeiter des KIT bereit hielten und Fachdiskussionen induziert wurden.


Abgerundet wurde der Tag durch eine spontane Einführung in die Nanostrukturierung von Oberflächen durch Herrn Jakobs, der den Elektronenstrahlschreiber betreut, eines der Herzstücke instrumenteller High-Tech-Geräte.

Die Realschule Linkenheim unterhält eine Kooperation mit dem KIT, in deren Rahmen vielfältige Aktivitäten in Zusammenarbeit mit Instituten, der Beruflichen Ausbildung und den Schülerlaboren am FTU umgesetzt werden, die zu Auszeichnungen wie „MINT freundliche Schule“, zu 5 Sternen bei dem IHK-Projekt „Wirtschaft macht Schule“ und im Jahre 2011 zu einer Nominierung für den Preis „Schule trifft Wissenschaft“ der Robert Bosch Stiftung geführt haben.

 

12.05.2015