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Humboldt-Tag am KIT bietet Möglichkeit zum internationalen Austausch

Rund 110 ausländische Stipendiaten und Preisträger der Alexander von Humboldt Stiftung verbrachten seit 2009 ihre Forschungsaufenthalte am KIT. Vergangene Woche kamen einige von ihnen beim Humboldt-Tag am KIT zusammen.
Der Humboldt-Tag am KIT, der dieses Jahr zum zehnten Mal in Karlsruhe stattfand, bot Humboldtianern und interessierten Nachwuchswissenschaftlern Gelegenheit, sich zu vernetzen, interdisziplinär auszutauschen und über Fördermöglichkeiten zu informieren. In einer offenen Gesprächsrunde berichteten Wissenschaftler aus China, Indien, Russland, Frankreich und Deutschland über ihre Erfahrungen.

„Wissen und Bildung, so Humboldts Ideal, sind zentrale Bestandteile der menschlichen Entwicklung. Dazu gehört der Blick über den eigenen Tellerrand, das Erleben von Neuem und der Austausch mit anderen“, sagte KIT-Präsident Holger Hanselka in seinem Grußwort.

Die Programme der Alexander von Humboldt-Stiftung unterstützten dies in besonderer Weise. Ein Ziel des KIT ist es, internationale Gastforscher in die bestehende Innovationskultur einzubinden und sie auch als Forscher-Alumni bei der Umsetzung ihrer Ideen zu unterstützen.



lcp, 22.07.2014