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Elektromobilität: Verkehrs- und Energiesysteme intelligent verknüpft

Ein Navigationssystem, das bei der Routenführung die Reichweite des Fahrzeugs berücksichtigt und die nächstgelegene Ladesäule findet: Mobilitätsdienste wie dieser könnten den Umstieg auf Elektrofahrzeuge schmackhaft machen.

Entwickelt haben ihn Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft, darunter das KIT, im Projekt iZeus. Neben dem Verknüpfen von Verkehrs- und Energiesystemen, Roaming- und innovativen Abrechnungsmodellen gehören die Integration erneuerbarer Energiequellen und ein stabiles dezentrales Energie- und Lademanagement zum iZeus-Konzept. In einem Flottenversuch mit 60 Fahrzeugen haben die Partner es nun erfolgreich getestet.

Am Energy Smart Home Lab des KIT wurde außerdem ein neues bidirektionales Lademanagement erprobt: Dabei ist ein Elektrofahrzeug in das Energiemanagement eines Haushalts so integriert, dass es nicht nur überschüssige Energie aus der Photovoltaikanlage speichern, sondern bei Bedarf auch rückspeisen kann. Das System reduziert die Ladekosten und trägt über das Einsparen von Energie dazu bei, Emissionen zu vermeiden.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) förderte iZeus mit rund 12,5 Millionen Euro.

Weitere Informationen: www.izeus.kit.edu   

 

21.07.2014