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Tag der offenen Tür am KIT-Standort in Garmisch-Partenkirchen

Atmosphärische Umweltforschung des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung in Garmisch-Partenkirchen feiert 60-jähriges Bestehen mit Festakt am 18. Juli
LIDAR-Teleskoptürme: Das am Schneefernerhaus installierte LIDAR (LIght Detection And Ranging)-System misst die vertikale Verteilung von Wasserdampf in der Atmosphäre (Foto: Markus Breig)
LIDAR-Teleskoptürme: Das am Schneefernerhaus installierte LIDAR (LIght Detection And Ranging)-System misst die vertikale Verteilung von Wasserdampf in der Atmosphäre (Foto: Markus Breig / KIT)
Robotik-Anlage des IMK-IFU zur Messung von Treibhausgas Emissionen (Foto: Dr. Eugenio Díaz-Pines)
Robotik-Anlage des IMK-IFU zur Messung von Treibhausgas Emissionen (Foto: Dr. Eugenio Díaz-Pines / KIT)
Hitzestress bei Pflanzen und die Auswirkung auf den Wasser- und Kohlenstoffkreislauf im Boden – diesen Fragen gehen die Forscherinnen und Forscher im Gewächshaus des IMK-IFU nach (Foto: Markus Breig, KIT)
Hitzestress bei Pflanzen und die Auswirkung auf den Wasser- und Kohlenstoffkreislauf im Boden – diesen Fragen gehen die Forscherinnen und Forscher im Gewächshaus des IMK-IFU nach (Foto: Markus Breig / KIT)

Spitzenforschung an der Zugspitze: Das Institut für Meteorologie und Klimaforschung, Atmosphärische Umweltforschung (IMK-IFU) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in Garmisch-Partenkirchen blickt auf eine 60-jährige Geschichte zurück. Wissenschaftler am IMK-IFU erforschen Veränderungen der Atmosphäre, des Wasserhaushalts und der Lebensbedingungen für Vegetation und Gesellschaft im globalen Klimawandel. Sein 60-jähriges Bestehen feiert das Institut mit einem Festakt und einem Tag der offenen Tür am 18. Juli.

Das IMK-IFU umfasst drei Forschungsabteilungen: Ökosystem-Atmosphäre-Interaktionen (Professorin Almut Arneth), Bio-Geo-Chemische Prozesse (Professor Klaus Butterbach-Bahl) und Regionale Klimasysteme (Professor Harald Kunstmann).

Die Forscherinnen und Forscher untersuchen über Messungen und Modellierungen die bio-geo-chemische/physikalische Prozesse, die für das Zusammenspiel von Klima, Vegetation, Böden und Wasserverfügbarkeit verantwortlich sind, beispielsweise beim Ausstoß oder Abbau von Treibhausgasen.

Zudem beschäftigen sich die Wissenschaftler mit den Auswirkungen des globalen Wandels auf Wasserverfügbarkeit und Pflanzen in klimasensitiven Regionen, wie Berggebiete, Trockenregionen, Landwirtschaftsgebiete und Städte.


Weitere Informationen zum IMK-IFU sowie Programm des Tages der offenen Tür in der Pressemitteilung "Tag der offenen Tür in Garmisch-Partenkirchen".


or/del, 11.07.2014