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KIT SC für Marketingpreis des Sports 2014 nominiert

Große Ehre für den KIT SC, den Sportverein des Karlsruher Instituts für Technologie: Sein neues Sponsoringkonzept ist nominiert für den "Marketingpreis des Sports", den die ESB Europäische Sponsoring-Börse seit 2004 verleiht.

Eine 16-köpfige Experten-Jury wählte das in Zusammenarbeit mit der Agentur 2bdifferent erarbeitete, neue Sponsoringkonzept "One Passion, One Club. KIT SC. - Nachhaltiges Sportsponsoring im Hochschulumfeld" in eine Gruppe von drei Kampagnen, die sich Hoffnungen auf die Auszeichnung machen können. Bewertet wurde in den Kategorien Innovation & Trend, Nachhaltigkeit und Marketingerfolg. Dabei konnte sich der KIT SC unter anderem gegen hochkarätige Mitbewerber wie Coca-Cola oder HTC durchsetzen. Die Verkündung der Siegerkampagne findet im Rahmen einer Preisverleihung am 3. Februar beim SpoBiS statt.

"Große Ehre und Belohnung für die Mitarbeit aller Beteiligten"

Begeistert zeigte sich der sportliche Leiter des KIT SC, Dr. Dietmar Blicker: "Die Nominierung für den Marketingpreis des Sports 2014 ist für den Verein eine große Ehre und auch eine Belohnung für die Mitarbeit aller Beteiligten des KIT SC. Ein großer Dank geht an unseren Partner 2bdifferent, mit denen wir unsere Vorstellungen optimal ausarbeiten und umsetzen konnten."

Auch der Leiter Marketing & PR, Marc Ringswald, war überglücklich über die Berücksichtigung unter den letzten drei Nominierten: "Es freut uns sehr, in einer solch illustren Runde vertreten zu sein. Mit dem Konzept konnten wir sowohl unsere bestehenden Partner als auch bereits neue Business-Partner für den Verein in diesem exklusiven Umfeld überzeugen und begeistern. Allein die Berücksichtigung unserer Bewerbung für den Marketingpreis des Sports 2014 ist bereits eine ungemeine Auszeichnung und eine tolle Bestätigung für das gesamte Team, das bei der Umsetzung mitgewirkt hat."

Konzept zeitigte bereits erste Erfolge

Sponsoren bietet das Konzept verlässliche Planbarkeit, indem attraktive Leistungen angeboten werden, die unabhängig von sportlichen Erfolgen, Tabellenplätzen, Auf- oder Abstieg wirken, ohne die emotionalen und sportlichen Aspekte dabei außer Acht zu lassen. Ein spezieller Fokus liegt auf der Ansprache regionaler Unternehmen, für die das Hochschulumfeld aus Recruiting-Aspekten interessant ist, die aber von einem "klassischen" Sponsoring eher wenig Nutzen haben.

Mit dem Konzept konnten in kurzer Zeit mehrere neue Partner gewonnen werden, darunter die Sparda-Bank, Volvo sowie die Klimaschutzagentur CO2OL aus Bonn, für die die nachhaltige Ausrichtung des Vereins entscheidend war.


23.01.2014