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"Energie für Bildung"

Wärme und Kälte fotografieren – das können Jugendliche demnächst am KIT selbst ausprobieren.

Für das neue Angebot "Infrarot-Thermografie in Forschung und Umwelt" erhält das Physik-Schülerlabor des KIT den Preis "Energie für Bildung" der GasVersorgung Süddeutschland GmbH sowie eine Anschubfinanzierung. Die Idee, Jugendlichen über eigenes Forschen einen persönlichen Zugang zur aktuellen Energiediskussion zu eröffnen, hatte die Jury überzeugt.

In einer Versuchsreihe können Oberstufenschüler und Lehrer bald mit Wärmebildkameras experimentieren. "Diese machen die Wärme im mittleren Infrarotbereich sichtbar, die von Gegenständen, Menschen oder Tieren abstrahlt", sagt Antje Bergmann, Leiterin des Physik-Schülerlabors. Die Technik diene beispielsweise dazu, Kältebrücken und schlechte Dämmung in Gebäuden aufzuzeigen. Das Schülerlabor verbindet praxisnahe Versuche mit theoretischen Grundlagen der Physik.


lcp, 20.08.2013