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KIT-Innovationspreis NEULAND erstmals verliehen

Sechs produktorientierte Ideen und Technologientransferprojekte ausgezeichnet: Am 21. März wurde der erste KIT-Innovationspreis in zwei Kategorien auf dem KIT-Jahresempfang in der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe verliehen

Der KIT-Innovationswettbewerb NEULAND startete 2012 zum ersten Mal. KIT-Beschäftigte wurden zur Einreichung ihrer Projektideen aufgerufen, die auf KIT-Know-how basieren und den Technologietransfer zum Ziel haben. Der erste Jahrgang des KIT-Innovationswettbewerbs NEULAND ging nun erfolgreich zu Ende.

Eine unabhängige Unternehmensjury entschied über die eingereichten Projekte. Die Gewinner wurden unter anderem nach den Auswahlkriterien Kreativität und Innovationshöhe, Marktnähe und -größe sowie dem Nutzen für die Gesellschaft ausgewählt. Insgesamt sechs Ideen und Transferprojekte wurden in zwei Kategorien ausgezeichnet.

In der Kategorie „Ideenwettbewerb“ wurden Ideen gesucht mit dem Ziel, die besten Technologien und Verfahren als Produkte oder Produktbestandteile an den Markt zu bringen. Folgende Projekte wurden ausgezeichnet:

1. Preis: „Poröse Materialien“ von Prof. Dr. Norbert Willenbacher und Jens Dittmann (Institut für Mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik, MVM)
2. Preis: „Massendurchflusssensor“ von Prof. Dr.-Ing. Steffen Grohmann (Institut für Technische Thermodynamik und Kältetechnik, ITTK)
3. Preis: „Elektrodenpaste für Li-Ionen-Batterien“ von Prof. Dr. Norbert Willenbacher und Dipl.-Ing. Boris Bitsch (Institut für Mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik, MVM)

Mit dem Sonderpreis wurden die aussichtsreichsten Technologietransfer-Projekte mit Industriepartner des vergangenen Jahres prämiert. In der Kategorie „Sonderpreis Transferprojekte“ wurden folgende Projekte ausgezeichnet:

1. Preis: „NPA/LIBD“ von Prof. Dr. Horst Geckeis, Prof. Dr. Clemens Walther, Dr. Wolfgang Hauser, Sebastian Büchner, Robert Götz (Institut für Nukleare Entsorgung, INE)
2. Preis: „AngioPep“ von Prof. Dr. Uwe Strähle und Dr. Veronique Orian-Rousseau (Institut für Toxikologie und Genetik, ITG)
3. Preis: „KALIBIO“ von Prof. Dr. Helmut Seifert, Dr. Hanns-Rudolf Paur, Dipl.-Ing. Sonja Mülhopt (Institut für Technische Chemie, ITC)

Die Gewinner beider Kategorien erhalten ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro.


kj, 21.03.2013