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"Dialog Science" – erste grenzüberschreitende Tage der Wissenschaft am Oberrhein

Das KIT ist mit einem Doktorandenkolleg an "Dialog Science" beteiligt. Auftaktveranstaltung am 8. Oktober an der Université de Strasbourg.

Der Oberrhein ist durch die vielfältigen Akteure und Einrichtungen von höchstem Niveau im Bereich des Wissenstransfers und der Innovation eine der leistungsstärksten Regionen Europas. Durch "Dialog Science" bekommen die verschiedenen Kooperationen und Forschungsprojekte der trinationalen Region eine öffentlichkeitswirksame Plattform.

Vom 4. bis 26. Oktober finden in Colmar, Straßburg, Offenburg und Karlsruhe14 Veranstaltungen statt, bei denen Wissenschaftler ihre grenzüberschreitenden Projekte vorstellen. "Dialog Science" richtet sich an Wissenschaftler, Experten und alle, die sich für grenzüberschreitende Kooperation im Wissenschaftsbereich interessieren.

Doktorandenkolleg "Grenzüberschreitende Promotion"

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beteiligt sich gemeinsam mit der Hochschule Karlsruhe Technik + Wirtschaft und dem Euro-Institut Kehl mit dem Doktorandenkolleg "Grenzüberschreitende Promotion – Eine Karriereoption für die Oberrheinregion?" am 10. Oktober an "Dialog Science".

Wie steht es um die beruflichen Chancen als promovierter Wissenschaftler auf der anderen Seite der Grenze? Lohnt sich eine binationale Promotion mit Betreuern aus zwei Programm Universitäten und wie groß ist der Zusatzaufwand? Diese Fragen werden gemeinsam mit Betroffenen, Experten und Vertretern von Fördereinrichtungen diskutiert. Online-Anmeldung.

Auftaktveranstaltung in Straßburg

Als Auftakt findet unter der Schirmherrschaft von Alain Beretz, Präsident der Université de Strasbourg und EUCOR-Vorsitzender, am 8. Oktober an der Université de Strasbourg (17.30 - 19 Uhr, Hörsaal "Le Pangloss") die Podiumsdiskussion "Die Trinationale Metropolregion Oberrhein (TMO): Vorreiter für Innovation im Europäischen Forschungsraum?" statt.

Es diskutieren: Octavi Quintana Trias, Abteilungsleiter "Europäischer Forschungsraum" der GD Forschung der Europäischen Kommission, Catherine Trautmann, Mitglied des Europäischen Parlaments, Mitglied des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie, Vize-Präsidentin der Communauté Urbaine de Strasbourg, Winfried Lieber, Rektor der Hochschule Offenburg, Vorstandsmitglied der Rektoren der Hochschulen in Baden-Württemberg und Mitglied der Hochschulrektorenkonferenz, Clemens Nagel, Beauftragter für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit beim Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz sowie Sophie Rohfritsch, Vize-Präsidentin des Rates der Region Elsass und Mitglied der Kommission für Forschung, Innovation und Hochschule.

Der renommierte Journalist und Sachbuchautor Franz Alt wird einen Schlussvortrag zum Thema „Herausforderungen und Perspektiven des Forschungsfelds "Energie‘ am Oberrhein" halten. Im Anschluss an die Podiumsdiskussion findet im Foyer ein Empfang statt.

Programm und Anmeldung zur Auftaktveranstaltung.


del, 28.09.2012