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Helmholtz-Institut Ulm: Offizieller Spatenstich

2400 Quadratmeter für die Batterieforschung in der Science City Ulm – Fertigstellung des Baus voraussichtlich bis Ende 2013
Gemeinsamer Spatenstich für das Helmholtz-Institut Ulm
(Foto: Uni Ulm / E. Eberhardt)
Prof. Detlef Löhe, KIT-Vizepräsident KIT für Forschung und Information, und Prof. Karl Joachim Ebeling, Präsident Uni Ulm
Prof. Detlef Löhe, KIT-Vizepräsident für Forschung und Information, und Prof. Karl Joachim Ebeling, Präsident Uni Ulm (Foto: Uni Ulm / E. Eberhardt)

Die Energiewende braucht leistungsfähige Batterien. An der Entwicklung der Grundlagen für hocheffiziente mobile und stationäre Stromspeicher der Zukunft arbeiten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Helmholtz-Instituts Ulm (HIU) mit Hochdruck. Raum für die Forschung an diesem gesellschaftlich hochbedeutsamen Thema schafft nun ein neues Gebäude in der Science City Ulm.

Der Bau, gemeinsam errichtet vom Land Baden-Württemberg und der Universität Ulm, wird zwölf Millionen Euro kosten und auf drei Stockwerken eine Fläche von 2400 Quadratmetern bieten. Bis Ende 2013 soll das Gebäude bezugsfertig sein. Am 26. September feierte das zuständige Amt Ulm für Vermögen und Bau Baden-Württemberg mit den HIU-Partnern und Vertretern aus Politik den Spatenstich.

Gründer und Träger des HIU ist das KIT, das als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft die neue Einrichtung in Kooperation mit der Universität Ulm im Jahr 2011 ins Leben gerufen hat.

Foto links oben (von links nach rechts): Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner, Professor Detlef Löhe, Vizepräsident des KIT für Forschung und Information, Professor Karl Joachim Ebeling, Präsident der Universität Ulm, Dr. Simone Schwanitz, Ministerium für Wissenschaft, Forschung, Kunst Baden-Württemberg, Wolfgang Leidig, Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, Wilmuth Lindenthal, Leiter Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Ulm, Architekt Hans Nickl und Bauunternehmer Andreas Reisch.

Siehe auch Presseinformation 143/2012.


del, 26.09.2012