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Exzellenzstrategie: KIT mit vier Initiativen im Finale bei den Exzellenzclustern

Vollanträge zu Vorhaben in Informatik, Materialwissenschaft, Elementarteilchen- und Astroteilchen-physik sowie Energieforschung – Präsident Hanselka: „Großer Erfolg für das KIT“

Mit vier Vollanträgen geht das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in die finale Auswahlrunde der Förderlinie „Exzellenzcluster“ in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder. Das KIT überzeugte das international besetzte Expertengremium mit seinen Skizzen zu Algorithmen für große Datenmengen, zur additiven Fertigung in 3D, zur Dunklen Materie sowie zu neuen Materialien und Technologien für die Energiespeicherung. Die Ergebnisse der ersten Auswahlrunde gab die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Ende September 2017 in Bonn bekannt.

„Dass wir in der ersten Auswahlrunde mit vier unserer Skizzen überzeugt haben, ist ein großer Erfolg für das KIT“, sagt der Präsident des KIT, Professor Holger Hanselka. „Für uns ist das auch ein deutliches Zeichen dafür, dass das KIT mit seinen Forschungsfeldern hervorragend aufgestellt ist. Die Exzellenzstrategie ist ein harter Wettbewerb mit starker Konkurrenz – diese Herausforderung nehmen wir entschlossen und hochmotiviert an.“

Insgesamt hatten sich 195 Initiativen aus ganz Deutschland mit Skizzen für Exzellenzcluster beworben. 88 von ihnen lädt das Expertengremium nun zu Vollanträgen ein.

Weiterführende Informationen

Exzellenzinitiative

Das KIT war bei der Exzellenzinitiative II mit zwei Graduiertenschulen erfolgreich.

In der ersten Förderlinie der Exzelleninitiative II war das KIT mit der Karlsruhe School of Elementary Particle and Astroparticle Physics: Science and Technology (KSETA) und der Karlsruhe School of Optics & Photonics (KSOP) erfolgreich. KSETA ist ein zentraler Baustein des KIT-Zentrums Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik KCETA. KSOP hat sich als erstklassige Ausbildungs- und Forschungsinstitution im Bereich der Optischen Technologien etabliert.