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Exzellenzinitiative

Das KIT geht bei der Exzellenzinitiative II mit Neuanträgen für zwei Graduiertenschulen und einem Exzellenzcluster in die Endrunde.
Bekanntgabe des Ergebnisses der Exzellenzinitiative

Nach Bekanntgabe der Entscheidung durch die Gemeinsame Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Wissenschaftsrates am 2. März 2011 hat das KIT für ein neues Exzellenzcluster zum Themenbereich Verlässliche Software sowie für zwei Graduiertenschulen im Bereich Informatik-Ingenieurwesen sowie Elementar- und Astroteilchenphysik Vollanträge gestellt.

Hinzu kommen die Fortsetzungsanträge für die Graduiertenschule KSOP - Karlsruhe School of Optics and Photonics, das Exzellenzcluster CFN - DFG-Center for Functional Nanostructures und das Zukunftskonzept "The Foundation of KIT", die bereits in der ersten Phase der Exzellenzinitiative im Jahr 2006 erfolgreich waren.

Ein besonderer Erfolg bei der Exzellenzinitiative I im Jahr 2006 war die Auszeichnung in der dritten Förderlinie: Im Zukunftskonzept I wurde die Gründung des KIT entwickelt. Bereits am 1. Oktober 2009 haben sich die Universität Karlsruhe und das Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft zur neuen Rechtsperson KIT zusammengeschlossen. Dieses Zukunftskonzept hat das KIT nun in einem Fortsetzungsantrag weiterentwickelt.

Das Zukunftskonzept II wird die Profilschärfung des KIT weiter vorantreiben und besondere Schwerpunkte setzen, unter anderem in den Bereichen Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und Gleichstellung.

Presseinformation 037/2011 "Exzellenzinitiative II: KIT mit drei Neuanträgen in der Endrunde" (2. März 2011).

Weitere Informationen zur Exzellenzinitiative finden Sie auf den Seiten der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Wissenschaftsrats.