Die Forschung im Kompetenzfeld „Bauwerke und urbane Infrastruktur“ umfasst analytische, numerische, experimentelle aber auch heuristische Untersuchungen von Strukturen und Systemen auf unterschiedlichen Ebenen und Maßstäben. Sie reicht von der Entwicklung und Optimierung von Materialien und Bauteilen und deren prototypischen Einsatz in Bauwerken bis hin zur Konzeption und integralen Bewertung von Gebäuden, Städten und Regionen sowie ihrer unterschiedlichen Infrastruktursysteme. Wichtige Methoden sind dabei Experimente im Labor und im Feld, die Datenerhebung und -analyse zur Evaluation vorhandener Bausubstanz und Strukturen sowie die numerische Modellbildung und Simulation - hoch aufgelöst auf Komponentenebene oder als komplexes Netzwerk verschiedener (Sub-) Systeme.
Schwerpunkte liegen in der Element- und Systemzuverlässigkeit von Komponenten sowie der Gebrauchstauglichkeit von Ingenieurbauwerken, auch unter Berücksichtigung unterirdischer Infrastrukturen. Forschung zu Energie- und Stoffflüssen über den gesamten Lebenszyklus adressiert verbesserte Verfahren der Planung, der Errichtung, des Betriebs und nicht zuletzt des Um- bzw. Rückbaus. Hinzu kommt die Untersuchung von Gebäude- und Stadtkonzepten sowie städtischen und regionalen (Infra-) Strukturen unter Berücksichtigung des technischen Fortschritts, wirtschaftlicher Randbedingungen, des gesellschaftlichen Wandels und der Baukultur.
Schwerpunkte liegen in der Element- und Systemzuverlässigkeit von Komponenten sowie der Gebrauchstauglichkeit von Ingenieurbauwerken, auch unter Berücksichtigung unterirdischer Infrastrukturen. Forschung zu Energie- und Stoffflüssen über den gesamten Lebenszyklus adressiert verbesserte Verfahren der Planung, der Errichtung, des Betriebs und nicht zuletzt des Um- bzw. Rückbaus. Hinzu kommt die Untersuchung von Gebäude- und Stadtkonzepten sowie städtischen und regionalen (Infra-) Strukturen unter Berücksichtigung des technischen Fortschritts, wirtschaftlicher Randbedingungen, des gesellschaftlichen Wandels und der Baukultur.
Kontakt:
- Sprecher: Prof. Andreas Wagner
- Stellvertretender Sprecher: Prof. Kerstin Gothe

