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Modern und exzellent: Qualifikation zur Professur

Am KIT führen neben der Habilitation weitere Wege zur Professur: die Leitung einer Nachwuchsgruppe, die Juniorprofessur und eine Tätigkeit in der Industrie.

Die Forschungsförderung (FOR) des KIT informiert Sie über spezifische Förderinstrumente, unterstützt Sie auf Ihrem individuellen Karriereweg und beim Aufbau einer Nachwuchsgruppe.

 

Ein wichtiger strategischer Baustein der Förderung ist das Young Investigator Network (YIN), das auch international beachtete unabhängige Netzwerk aller Nachwuchsgruppenleiterinnen und -leiter am KIT.

 

Das KIT bietet die folgenden Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Qualifikation zur Professur:

Im Young Investigator Group Preparation Program (YIG Prep Pro) werden exzellente Postdocs umfassend bei der Einwerbung einer Nachwuchsgruppe unterstützt.

Die Etablierung der Definition „KIT-Nachwuchsgruppe“ soll dem inflationären Gebrauch des Begriffs „Nachwuchsgruppe“ entgegentreten und damit der Qualitätssicherung und dem Schutz von Nachwuchsgruppenleiterinnen und Nachwuchsruppenleitern dienen.

Mit dem Status "KIT Associate Fellow" können KIT-Nachwuchswissenschaftlerinnen und KIT-Nachwuchswissenschaftler die Möglichkeit zur Mitwirkung an Promotionsverfahren erlangen.

Um die Planbarkeit der wissenschaftlichen Karriere zu erhöhen, baut das KIT die Anzahl von Tenure Track-Professuren kontinuierlich aus.

NEWS

Kick-Off für YIG Prep Pro Fellows

Am 27. November 2019 fand ein Kick-off-Meeting für die erste Kohorte der Fellows im Young Investigator Group Preparation Program (YIG Prep Pro). Die ins Programm aufgenommenen Fellows haben inzwischen ihr Forschungsprojekt am KIT begonnen. Das Treffen bot der interdisziplinär zusammengesetzten Gruppe die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen sowie Erfahrungen und Tipps auszutauschen.

Auch 2019 neue Helmholtz-Nachwuchsgruppen am KIT

Dr. Emma Järvinen vom National Center for Atmospheric Research in Boulder/Colorado und Dr. Martina Klose vom Barcelona Supercomputing Centre werden in den kommenden 6 Jahren eine eigene Helmholtz-Nachwuchsgruppe am Institut für Meteorologie und Klimaforschung in den Abteilungen Atmosphärische Aerosolforschung bzw. Troposphärenforschung aufbauen.

Evaluation mit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen

Die im Jahr 2016 am KIT eingerichtete Helmholtz-Nachwuchsgruppe  „Hierarchically Structured Biomaterials” unter der Leitung von Dr. Manuel Tsotsalas (Institut für Funktionelle Grenzflächen) wurde mit „sehr gutem Erfolg“ evaluiert.

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