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Modern und exzellent: Qualifikation zur Professur

Am KIT führen neben der Habilitation weitere Wege zur Professur: die Leitung einer Nachwuchsgruppe, die Juniorprofessur und eine Tätigkeit in der Industrie.

Die Forschungsförderung (FOR) des KIT informiert Sie über spezifische Förderinstrumente, unterstützt Sie auf Ihrem individuellen Karriereweg und beim Aufbau einer Nachwuchsgruppe.

 

Ein wichtiger strategischer Baustein der Förderung ist das Young Investigator Network (YIN), das auch international beachtete unabhängige Netzwerk aller Nachwuchsgruppenleiterinnen und -leiter am KIT.

 

Das KIT bietet die folgenden Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Qualifikation zur Professur:

Im Young Investigator Group Preparation Program (YIG Prep Pro) werden exzellente Postdocs umfassend bei der Einwerbung einer Nachwuchsgruppe unterstützt.

Die Etablierung der Definition „KIT-Nachwuchsgruppe“ soll dem inflationären Gebrauch des Begriffs „Nachwuchsgruppe“ entgegentreten und damit der Qualitätssicherung und dem Schutz von Nachwuchsgruppenleiterinnen und Nachwuchsruppenleitern dienen.

Mit dem Status "KIT Associate Fellow" können KIT-Nachwuchswissenschaftlerinnen und KIT-Nachwuchswissenschaftler die Möglichkeit zur Mitwirkung an Promotionsverfahren erlangen.

Um die Planbarkeit der wissenschaftlichen Karriere zu erhöhen, baut das KIT die Anzahl von Tenure Track-Professuren kontinuierlich aus.

NEWS

Evaluation mit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen

Die im Jahr 2016 am KIT eingerichtete Helmholtz-Nachwuchsgruppe  „Hierarchically Structured Biomaterials” unter der Leitung von Dr. Manuel Tsotsalas (Institut für Funktionelle Grenzflächen) wurde mit „sehr gutem Erfolg“ evaluiert.

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Neue Helmholtz-Nachwuchsgruppe

Auch 2018 ist das KIT bei der Einwerbung von Helmholtz-Nachwuchsgruppen erfolgreich. Dr. Benno Meier von der University of Southampton wird in den kommenden 6 Jahren seine Gruppe am Institut für Biologische Grenzflächen 4 aufbauen.

Forschungsschwerpunkt von Dr. Frank Schröder ist die Astroteilchenphysik, insbesondere die Radiomessung hochenergetischer kosmischer Strahlung (Foto: Markus Breig, KIT)
Antennen für die kosmische Strahlung

Dr. Frank Schröder erhält einen ERC Starting Grant von 1,6 Millionen Euro für fünf Jahre.

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