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Kontakt:

Geschäftsstelle Kompetenznetzwerk 

KIT-Forschungsförderung (FOR)
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
D-76128 Karlsruhe

Tel: +49 721 608-48416
Fax: +49 721 608-48411

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Entwicklung des Kompetenznetzwerks

Im Rahmen des Zukunftskonzepts der Exzellenzinitiative I im Jahr 2007 wurde das Kompetenzportfolio als eines der Forschungsinstrumente des KIT definiert. Ziel war die interdisziplinäre Vernetzung der Wissenschaftler/innen am KIT. Wie die KIT-Zentren war das Kompetenzportfolio von Beginn an als missionsübergreifendes Netzwerk konzipiert. Es hat das Zusammenwachsen von Universitäts- und Großforschungsbereich in der Anfangsphase des KIT stark befördert.

Ein zentrales Element im Zuge des Antrags zur dritten Förderlinie ("Zukunftskonzepte") der ersten Runde der Exzellenzinitiative war die systematische Erfassung der Forschung im Universitäts- und Großforschungsbereich und deren Gliederung in forschungsorientierte Strukturen. Hierzu wurden 24 Forschungsfelder ("research fields") in 6 Forschungsbereichen ("research areas") identifiziert, die unter den Hauptbegriffen "Matter, Earth & Environment", "Applied Life Sciences & Medical Engineering", "Nanoscience, Microtechnology, Materials", "Information, Communication & Organisation", "Systems, Energy & Mobility" und "Impact on Society" die Forschungsthemen im entstehenden KIT subsumierten. Im Zuge der weiteren Entwicklung wurden für zentrale Themen, z.B. Energie, KIT-Zentren und -Schwerpunkte geschaffen. Dies führte zur Umbenennung von Forschungsbereichen und Forschungsfelder in Kompetenzbereiche und Kompetenzfelder. Im Juli 2007 konnten sich die Wissenschaftler/innen des KIT erstmalig zu maximal 3 Kompetenzfeldern zuordnen. Seit dem Sommer 2008 existiert das Kompetenzportfolio in seiner bsiherigen Ausprägung mit 30 Kompetenzfeldern in 6 Kompetenzbereichen (Archiv).

Das Kompetenzportfolio hatte sich zum Kompetenznetzwerk weiterentwickelt und in den vergangenen Jahren über Fach-, Instituts- und Campusgrenzen hinweg zahlreiche Ergebnisse erzielt und Querschnittsthemen entwickelt. Mit den zur Verfügung gestellten Start-Up-Mitteln konnten u.a. zahlreiche Drittmittelprojekte initiiert werden. 

Die geänderten Rahmenbedingungen und Neuerungen in der KIT-Struktur erforderten eine konzeptionelle Weiterentwicklung des Kompetenznetzwerks damit das bottom-up-Angebot zur themenorientierten Vernetzung der Strukturen am KIT weiter gestärkt wird. Wie bereits vor der Neuorientierung versteht sich das Kompetenznetzwerk nach wie vor als themenorientiertes, dynamisches bottom-up-Netzwerk für neue wissenschaftliche Ideen und Projekte durch interdisziplinären Austausch sowie als Basis zur Bildung individueller Netzwerke.