Im Zuge des Aufbaus eines Integrierten Informationsmanagements am KIT vollziehen sich immer mehr Prozesse in Forschung, Studium und Administration IT-gestützt. Das führt zu einer zunehmenden Automatisierung der Erhebung, Haltung und Weitergabe personenbezogener Daten. Beispiele sind Projekte wie dem der Aufbau eines Identitätsmanagements für ganz KIT, die Umstellung auf eine multifunktionale Chipkarte (KIT-Card) zur standortübergreifenden Abwicklung von Zutritt, Zeiterfassung und Geldbörsenfunktionen oder die Implementierung von Customer-Relationship-Systemen.
Um auch in Zukunft das Recht jeder Mitarbeiterin und jedes Mitarbeiters im KIT wie auch das unserer Partner und Kunden auf Informationelle Selbstbestimmung zu wahren, und um sicherzustellen, daß alle alten und neuen Systeme und Prozesse rechtskonform sind und bleiben, ist das KIT auf kompetente Beratung angewiesen. Die leistet das Datenschutzteam. Es besteht aus dem Datenschutzbeauftragten des KIT, derzeit Herrn Dipl.-Phys. Bernhard Kneifel, sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Zentralen Datenschutzstelle der Baden-Württembergischen Universitäten (ZENDAS).
Zu den Aufgaben des Datenschutzteams gehört es u.a.:
- Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Ansprechpartner in Datenschutzfragen zur Verfügung zu stehen,
- Das Präsidium, die Personalvertretung, die Gremien und die datenverarbeitenden Instanzen im KIT zu beraten,
- personenbezogene Datenverarbeitungsprozesse schon in der Planungsphase konstruktiv mitzugestalten und dabei auf die Einhaltung der Vorschriften hinzuwirken,
- die formalen gesetzlichen Anforderungen - Verfahrensverzeichnisse, Meldungen an den Landesdatenschutzbeauftragten - sicherzustellen und
- alle Mitglieder des KIT für die Belange des Datenschutzes zu sensibilisieren.
Mehr Informationen erhalten Sie auf den Webseiten des Datenschutzteams.

